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Warum sich BWL definitiv rechnet

Die Ausbildung ist nichts für Menschen mit Zahlenphobie, auch nichts für Grübler oder Sinnsucher. BetriebswirtInnen (Überblicksseite) beschäftigen sich sowohl mit den theoretischen Grundlagen als auch mit der praktischen Umsetzung wirtschaftlicher Fragen und Ziele – vulgo: Betriebswirtinnen verstehen es zu rechnen und kennen sich mit Renditen aus. Darum wird es sie besonders freuen, dass sich ihre Ausbildung in aller Regel lohnt, wie die Berufsperspektiven zeigen: Vom Alpha-Tier bis zum Buchhalter entdeckt  hier jeder seine Nische. Derzeit liegt das durchschnittliche Einstiegsgehalt zwischen 1.950 bis 2.170 Euro brutto pro Monat – und es gibt je nach Position gehörig Luft nach oben.

 

Gute Aussichten also für AbsolventInnen des Diplomlehrgangs Betriebswirtschaft praxisnah & kompakt oder des Lehrgangs Betriebswirtschaft - ein fundierter Überblick.

Betriebswirtschaftliches Kernwissen, das sie mit dem europäischen Wirtschaftsführerschein EBC*L (EBC*L – Stufe B – Aufbaulehrgang (Tageslehrgang/Abendlehrgang), EBC*L – Stufe C – Lehrgang Führen - Leiten – Managen) erwerben, könnte Ihre Jobsicherheit auch über die nächsten Jahrzehnte absichern: Wie die beiden Zukunftsforscher Carl Benedict Frey und Michael A. Osborne prognostizieren, könnten in modernen Industriegesellschaften wie der unsrigen in den nächsten zehn oder 20 Jahren jeder zweite Job verschwinden – und durch Roboter ersetzt werden. Warum das für BetriebswirtInnen relevant ist?  Die beiden Forscher nennen „Big Data Scientist“ als einen krisensicheren Job der Zukunft: Dafür sind vor allem Statistik- und Informatikkenntnisse nötig, aber auch Mathematik und Betriebswirtschaft eignet sich hervorragend.