Es gibt sie in jeder Firma, in jedem Produktionsprozess: Engpässe. Sie begrenzen die Leistungsfähigkeit eines Ablaufes - und dennoch wird ihnen meist zu wenig Aufmerksamkeit geschenkt. In diesem Seminar zeigen wir Ihnen, wie Sie Engpässe in allen Firmenabläufen identifizieren können. Darauf aufbauend lernen Sie, nach welchen Kriterien Sie Abläufe umorganisieren müssen, um einerseits eine Vollauslastung zu erzielen und gleichzeitig Engpässe erfolgreich überwinden zu können. Ein Überblick darüber, wie Engpässe schon im Projektmanagement mitgedacht werden können, rundet das Praxisseminar ab.
Identifizierung von Engpässen:
- Analyse von Abläufen und Erfassung aller limitierenden Teilschritte
- Genaue Charakterisierung und Reihung der Engpässe

Optimale organisatorische Ausnützung von Engpässen:
- Kriterien zur Umorganisation bestehender Abläufe
- Umgestaltung der Prozesse vor, am und nach dem Engpass

Eliminierung von Engpässen:
- Entwickeln organisatorischer/technischer Maßnahmen zur Beseitigung von Engpässen
- Vorausplanung des neuen Gesamtprozesses mit einem neuen Engpass, der durch die Beseitigung eines bestehenden Engpasses entsteht

Übergang von der Beseitigung von Engpässen zu anderen Methoden der Prozessoptimierung

Engpassanalyse im Projektmanagement:
- Übliche Einzelprojektplanung mit Pufferzeiten für einzelne Teilaufgaben
- Projektplanung mit Projektpufferzeiten
- Engpassanalyse bei parallelen Projekten
- Sie wissen um die generelle Bedeutung von Engpässen in allen Abläufen.
- Sie können Engpässe in allen organisatorischen und technischen Prozessen in einer Firma identifizieren.
- Sie können Organisation und Abläufe so umgestalten, dass vorhandene Engpässe optimal ausgenützt werden.
- Sie wissen, wie Sie durch die konsequente Eliminierung von Engpässen die Leistungsfähigkeit einer Abteilung oder Firma kostengünstig erhöhen können.
- Sie können Engpässe in der Projektplanung berücksichtigen.
Keine Voraussetzungen
Sämtliche Personen, die unmittelbar für die Verbesserung der Produktion verantwortlich sind:
- Technische Geschäftsführerinnen und Geschäftsführer
- Leiterinnen und Leiter von Produktionsbetrieben und -abteilungen
- Prozessingenieurinnen und Prozessingenieure, Qualitätsmanagerinnen und Qualitätsmanager