Diese Kursreihe bereitet angehende PflegehelferInnen, Heimhilfen und Personen, die eine Ausbildung für einen Beruf im Gesundheitswesen anstreben, auf die spezifischen sprachlichen Herausforderungen in diesen Berufen vor. Der Kurs ist eine Ergänzung zu Deutschkenntnissen auf B1-Niveau und dient der Vorbereitung auf die jeweiligen Ausbildungswege.
Die vier Module ergänzen einander inhaltlich, sind jedoch einzeln und unabhängig von einander buchbar.

Modul 1: Grundwortschatz
Modul 2: Verbale Kommunikation – Gesprächsführung
Modul 3: Schriftliche Kommunikation – Planung und Dokumentation
In der Pflege und Betreuung von kranken und bedürftigen Menschen wird sehr viel geschrieben: Alles wird geplant, dokumentiert und evaluiert. Der Informationsaustausch unter nicht anwesenden Arbeitskräften passiert überwiegend schriftlich und bedeutet für Menschen mit nicht deutscher Muttersprache eine schwierige Aufgabe. In diesem Kurs wird die Dokumentation des Gesundheits- und Sozialbereichs mit ihren zahlreichen Formen vorgestellt und geübt. Die Lernunterlagen wurden mithilfe aktueller Formulare erstellt und werden laufend aktualisiert.

→ Pflegeplanung und Dokumentation
→ Anamnese und Aufnahme von PatientInnen
→ Bilanzführung und Berichte schreiben
→ Dokumentation von Beobachtungen und Messungen
→ Sturzprotokoll, Wunddokumentation
→ Patientenverfügung und rechtliche Fragen
Gute Deutschkenntnisse auf mindestens Niveau A2/B1 nach dem europäischen Referenzrahmen.
Grundkenntnisse in der Fachsprache sind natürlich keine Voraussetzung
Personen, die eine Ausbildung für einen Pflege- oder Gesundheitsberuf antreten und sich sprachlich darauf vorbereiten wollen.
Die Kursleiterin ist Deutschtrainerin und Gesundheitsförderin. Sie hat langjährige Erfahrung im Gesundheitswesen und in der Erwachsenenbildung. Die ehemalige Migrantin unterrichtet mit viel Kompetenz sowie Engagement und sorgt für eine heitere und motivierende Lernatmosphäre. Mit abwechslungsreichen Unterrichtsmethoden bietet sie anregende Einblicke in die Sprache der Pflege.
Gute Deutschkenntnisse auf mindestens Niveau A2/B1 nach dem europäischen Referenzrahmen.