Gemäß § 64b, Abs. 5 KDV 1967 (Fahrschulausbildung) muss für die praktische Ausbildung von Bewerbern um die Klasse A1, A2 und A, ergänzend zum Fahrlehrerausweis, eine Zusatzausbildung zur Vermittlung von Risikokompetenz absolviert worden sein.
- FahrlehrerInnen und FahrschullehrerInnen für die Klasse A1, A2 und A
- Konzepte zu Risikoverhalten und Kompetenzentwicklung von Jugendlichen aus Pädagogik, Jugendsoziologie und Entwicklungspsychologie
- Das Risikokompetenzmodell (Wahrnehmen, Beurteilen, Entscheiden)
- Die Bedeutung von Risikokompetenzentwicklung bei Jugendlichen zur Unfallprävention, insbesondere im Hinblick auf das Fahren mit Motorrädern
- Methoden und Hilfsmittel zur Arbeit mit Jugendlichen in Bezug auf die Entwicklung von Risikokompetenz
- Die Umsetzung der erworbenen Kenntnisse in der Fahrschulausbildung und Verknüpfung mit anderen Methoden
- Gemeinsame Auseinandersetzung mit Positionen zum Risikoverhalten von Jugendlichen